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Berlin & BrandenburgAfD-Spitzenkandidatin Brinker holt kein Direktmandat

20.09.2026, 23:48 Uhr
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(Foto: Britta Pedersen/dpa)

Als Spitzenkandidatin war Kristin Brinker der Wiedereinzug ins Abgeordnetenhaus schon vor der Wahl mehr oder weniger sicher. In ihrem Wahlkreis musste sie sich geschlagen geben.

Berlin (dpa/bb) - Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker erneut ein Direktmandat verpasst. Im Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf 1 bekam die 54-Jährige 9,3 Prozent der Erststimmen und landete nach Angaben der Landeswahlleitung auf Platz fünf.

Als Spitzenkandidatin ist Brinker der erneute Einzug ins Abgeordnetenhaus aber sicher. Die AfD-Politikerin zog 2016 erstmals ins Landesparlament ein und ist seit 2021 Vorsitzende der AfD-Fraktion. Die 54-Jährige war bereits bei der Wahl 2023 im Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf 1 als Direktkandidatin angetreten und hatte 5,3 Prozent geholt.

Das Direktmandat gewann damals die CDU-Politikerin Claudia Wein mit mehr als 30 Prozent der Erststimmen. In diesem Jahr setzte sich Tonka Wojahn (Grüne, 24,6 Prozent) mit einem knappen Vorsprung von 0,3 Prozentpunkten vor Wein durch.

Quelle: dpa

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